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<pre>Isi geht davon aus, dass die Gäste diesen unrühmlichen Rekord tatsächlich einstellen. Noch nicht einmal einen Punkt traut sie den Kiezkickern zu. Sie ist überzeugt, dass der Sport-Club gewinnt und entscheidet sich für den Freiburg St. Pauli Tipp: „Heimsieg“ zu einer Quote von 1,65 bei Merkur Bets. Falls ihr dort noch kein Konto habt, dann schaut euch auf jeden Fall vorher den Merkur Bets Willkomensbonus an.  <p> So dürfte es kein bloßer Zufall sein, dass es unmittelbar nach der letzten Länderspielpause beim Spitzenspiel in Dortmund die bislang einzige Liga-Niederlage setzte. Im Oktober waren die meisten Profis auch schon vor dem Punktverlust in Frankfurt im Auftrag ihrer Heimatländer unterwegs.  <p>  In Anbetracht der vier kassierten Verwarnungen waren die Dortmunder ohnehin in einer ziemlich robusten Gangart im Olympiastadion unterwegs; im Vergleich zu den 15 vom BVB begangenen Regelverstößen traten die Herthaner wie fromme Lämmer in Erscheinung (7). <p> Somit kommt dem Rückrunden-Auftakt am Sonntagabend gegen den VfL Wolfsburg eine enorme Bedeutung zu — mit einem „Dreier“ könnte die Aufbruchsstimmung beim BVB noch weiter angeheizt werden. <p>  Damit schaffte Leverkusen auch in der Tabelle wieder den Anschluss an die Europapokal-Ränge. Nur noch drei Punkte fehlen auf Rang 6. Mit einer Niederlage in Gladbach hätte es auch für Herrlich unangenehm werden können — aber jetzt ist Bayer 04 schon vier Spiele ungeschlagen.  </pre>


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<pre>Überhaupt hat Dortmund die letzten fünf Duelle gegen die „Wölfe“ allesamt für sich entschieden – mit einem Torverhältnis von 18:3  <p> Eigens dafür hat der FC Augsburg, der schon in der Vorsaison die älteste Mannschaft der Liga auf den Rasen schickte, mit dem 31-jährigen Pjotr Trochowski (36 A-Länderspiele für Deutschland) einen weiteren namhaften Routinier aus der Versenkung geholt. Der nach missglücktem Intermezzo beim FC Sevilla über ein Jahr vereinslose Mittelfeldmann überzeugte im Probetraining und würde dem FCA wohl auf Anhieb weiterhelfen, wenn er sich in der Vorbereitung keinen Meniskusriss (voraussichtlich acht Wochen Pause) zugezogen hätte.  <p>  Dass der Abwehr im Überlebenskampf von Traditionswegen aber eine noch größere Bedeutung beigemessen wird, bringt derzeit vermutlich so manchen Werderaner um den Schlaf: Mit schon 36 Gegentreffern haben sich die Grün-Weißen schließlich wieder einmal als Schießbude der Liga inszeniert. <p> Die Borussen spielen aktuell die zweitbeste Hinrunde ihrer Klub-Geschichte, halten nach 15 Spieltagen bei 35 Punkten. Die Offensive ist mit 42 Toren top, in der Verteidigung tut sich bei 20 Gegentreffern allerdings die eine oder andere Lücke auf. <p>  Angesichts von noch ausstehenden vier Spieltagen und des Rückstands von elf Punkten auf den Relegationsplatz wäre es utopisch, noch an den Ligaverbleib zu denken. Die Lilien haben sich aber vorgenommen, das Zünglein an der Waage zu sein.  </pre> 


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<pre> Da Klubs von einem qualitativ vergleichbaren Kaliber bereits so gut wie uneinholbar entfleuchten, stellt sich die Rückrunde nach unserer Prognose als eine intensive Vorbereitung auf die Relegation heraus: In der Hoffnungsrunde sollte dann aber auch der HSV einmal mehr das Undenkbare vermeiden.  <p> Deshalb gewann Wolfsburg in der Bundesliga erstmals seit Anfang März 2015 wieder ein Spiel nach einem Rückstand. Vor knapp zwei Jahren war dieses Kunststück gegen Werder gelungen.  <p>  Im Grunde spricht nämlich nichts für einen Punktgewinn der Fuggerstädter, geschweige denn für einen vollen Erfolg. Es müsste schon mit dem Teufel zugehen, dass Bayern die englische Woche mit einem Punktverlust startet. <p>  Mit diesen kann Freiburgs Coach Christian Streich bekanntlich wenig anfangen. Zumindest am ersten Spieltag muss er das aber auch nicht, denn seine Bundesliga-Rückkehrer und Zweitligameister bekommen es mit der „Alten Dame“ Hertha BSC zu tun. <p>  Um nicht gänzlich den Anschluss an die Europapokal-Ränge zu verlieren, sollten die Borussen nicht mit leeren Händen nach Hause kommen. Im Falle einer Niederlage könnte es sogar den Fall auf Tabellenplatz 10 geben.  </pre>


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<pre> Nachdem Frankfurt die letzten sieben Auswärtsspiele der Vor-Saison allesamt verlor, wendete Adi Hütter beim kürzlichen 2:0 in Freiburg gleich auf Anhieb das Blatt.  <p> Trotz des ziemlich schmeichelhaften Dreiers wäre es aber sicherlich etwas übertrieben, allzu hart mit dem Bayern ins Gericht zu gehen: War das Team in Frankfurt zuletzt gleich mehrfach ins Stolpern gekommen, konnten die Gäste dieses Mal immerhin mit dem wertvollen Big-Point von dannen ziehen.   <p> Der neue Trainer hat damit ein vermeintlich dankbares Erbe angetreten: Immerhin durfte der Italiener eine erfolgserprobte Mannschaft unter seine Fittiche nehmen, die aufgrund der zuletzt stets verpassten Krönung in der Champions League noch immer titelhungrig ist. <p>  Nach vier Spieltagen rangieren die Bayern mit dem Punktemaximum an der Tabellenspitze.  <p> Von den bislang in der Fremde eroberten 15 Punkten wird bemerkenswerterweise selbst die mehr als bescheidene Heim-Bilanz (14) getoppt; die Auswärtstabelle weist entsprechend eine erstaunliche Augenhöhe mit Klubs wie Borussia Dortmund oder der TSG Hoffenheim aus.  </pre>


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<pre> Doch wenn die beste Defensive der Liga anrollt, wird das Unterfangen Heimsieg natürlich ein schweres. Bochum mit nur einer Heimniederlage, Freiburg mit einer Pleite in der Fremde — halten am Ende sogar beide Serien?  <p> Besonders die Art und Weise wie diese Heimpleite gegen den Abstiegskandidaten der Vorsaison zustande gekommen ist, sorgt unterm Bayer-Kreuz für Unruhe.  <p>  Selbst als sich die Fuggerstädter im vergangenen Jahr eine komplette Saison lang im Höhenflug befanden, konnten die Mainzer beide direkten Vergleiche für sich entscheiden; unter anderem haben die 05er den Augsburgern beim 2:0-Erfolg im März eine ihrer ganz seltenen Heimniederlagen zugefügt. <p>  Arjen Robben, der Javi Martinez‘ vorentscheidendes 2:1 mit einer Traumflanke vorbereitete, bleibt dennoch bescheiden: „Acht Punkte sind gut. Aber Dortmund ist eine super Mannschaft. Es bleibt ein Kampf bis zum Schluss.“  <p> Nach zehn Spieltagen rangiert der FCA auf Rang neun und hat lediglich einen Rückstand von drei Punkten auf den ersten Champions-League-Platz. Der Abstand zum Relegationsplatz in Liga 2 ist mit acht Zählern recht beruhigend.  </pre>


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